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Sa, 15.09. | Hauenstein
Fabrik Café
mit Sonday & Endlich!?
[DETAILS°]

STIMMEN AUS DER PRESSE

„Alternative im Geist, Metal im Blut und Hip Hop in der Seele, vereinen die Musiker alles zu einem prächtigen Crossover. Pur, kraftvoll, authentisch und leidenschaftlich, ’mit Tradition in der Selle und Gegenwart im Songwriting‘, wechselten die ’Rock-Rapper‘ mühelos zwischen emotionalen Melodien, druckvollen ’Shouts‘ und reißendem Zwei-Mann-Rap. Dass das selbst ernannte ’Power-Sextett‘ dabei eine durchschlagende Spielfreude besitzt, ist ihnen anzusehen und anzuhören. Mit deutschen und englischen Texten ging es durch alte und neue Songs wie ’Waiting‘, ’Days of Fire‘ oder ’Alles was bleibt‘. Die Musiker setzen sich keine stilistischen Grenzen, gehen intelligent ans Werk, halten sich nicht mit zu viel Effekthascherei auf und pochen mit ihrer Musik auf absolute Kompromisslosigkeit. Das stimmt optimistisch auf das kommende vierte Band-Album, knapp zehn Jahre nach ihrer ’Nova‘ LP.“
(Die Rheinpfalz, 03/2018)


„Höhepunkt war sicher die Hymne ,Here We Are‘, ein Hit, der sich vor Genre-Größen wie ,Alter Bridge‘ oder ,Nickelback‘ nicht verstecken muss. Auch ,Breathe‘ überzeugte vollends. Die Mischung aus deutschen und englischen Texten wirkt bei dieser Truppe absolut natürlich. […] Fazit: Spielerisch überzeugend, hochprofessionell auftretend, sowie Spielfreude und Enthusiasmus ausstrahlend bescherte ,DGS‘ den begeisterten Fans einen kurzweiligen Abend.“ (Die Rheinpfalz, 02/2016)


„Mit ,Affentheater‘ und ,Ikarus‘ hatte ,DGS‘ auch zwei [Anm. d. Band: mit ,Mond‘ drei] brandneue, sehr gute Songs mitgebracht. Doch vor allem das hypnotische ,Breathe‘ und der kleine Hit ,Here We Are‘ begeisterte das Publikum. […] Spiel, Satz und Sieg für ,DGS‘!“ (Die Rheinpfalz, 12/2015)


„,Deep Green Sunset‘ hatten etliche Fans mit in die ,Schwemme‘ gebracht. Dies sah man an den vielen Bandshirst und offensichtlich hatten auch alle anderen Musikfreunde große Lust auf ,DGS‘. […] Die Musiker um Sänger Dennis Köhler hatten die Fans dann auch sofort auf ihrer Seite. […] Songs wie ,Days of Fire‘, ,Ready to Rock‘ oder ,Here We Are‘ leben von der starken Gitarrenarbeit des Duos Christoph Fröhlich und Sven Laubersheimer, das […] etliche starke Riffs und Soli von der Leine ließ, die vielen Songs Spannung und Intensität verlieh. Auch beherrschte die Band die Kunst, viele Songs durch Breaks spannend zu machen. Und Köhler überzeugte durch seine intensive Bühnenpräsenz, […]. Dies sahen auch die rund 180 Besucher so und verabschiedeten die Gruppe lautstark.“ (Die Rheinpfalz, 12/2012)


„Donots lassen Mädchen kreischen, doch „Deep Green Sunset“ aus Pirmasens stehlen Profis fast die Show.“ (Die Rheinpfalz, 10/2008)


„Nach gut geleisteter Vorarbeit ging es dann zu „Deep Green Sunset“ über, die sich beeindruckend ausgereift und professionell zeigten. Das Konzert bildete für „Deep Green“ der Auftakt zur kompletten Release-Tour „so weit und weiter“, für ihre mittlerweile dritte CD. Besagtes neues Werk, das an dem Abend natürlich vorgestellt wurde, trägt den Titel „Nova“ und klingt angenehm rockig-melodisch. Durchaus passender Name, denn musikalisch gesehen steigt auch hier ein in den letzten Jahren eher unscheinbar gewordenes Gebilde auf und glüht auf einmal beeindruckend hell. Eindeutig: die Band aus Pirmasens und Karlsruhe hat sich stark weiterentwickelt in den letzten Jahren und stand den „Donots“ an diesem Abend in wirklich nichts nach. Vor allem mit dem Song „Alles was bleibt“ brachten „Deep Green“ die Menge zum Rocken und schafften es fast noch besser als die Profis von den „Donots“, das Publikum zu fesseln. “ (Die Rheinpfalz, 10/2008)


„Doch das Publikum durfte zudem eine energiegeladene Show mit kurzweiligem, anspruchsvollen Liedgut sowie bemerkenswerter musikalischer Leistung erleben.“ (Die Rheinpfalz, 09/2008)


„Was folgte, war ein durch und durch energiegeladenes, schweißtreibendes Konzert voller Wucht und
einem Groove, vor dem keiner entkommen konnte.“ (Die Rheinpfalz, 05/2005)


„Deep Green Sunset Nummer 1 in der Pfalz“ (Pirmasenser Zeitung, 05/2003)


„... etwas vergleichbar Gutes ist seit Such A Surge nicht dagewesen“ (Feedback, 06/2001)


„DGS stellt im Pirmasenser Quasimoto 600 begeisterten Fans ihre erste CD vor“
(Die Rheinpfalz, 04/2001)

 

REVIEWS ZU NOVA°

„Kaum eine andere Band dieses Genres traut sich ihrer Wut auch auf deutsch freien Lauf zu lassen. Interessant wird es zudem noch dadurch, dass die Band uns in nahezu allen Texten den imaginären Spiegel vorhält und so deutliche Texte zum Nach- und Mitdenken auf Lager hat. Das ist schon ziemlich großes Kino, das die Band uns da um die Ohren haut. Fazit: Die deutsche Pfälzer Hoffnung in Sachen Alternative/Crossover.“ (Metalglory)


„Ich bin überzeugt, dass Deep Green Sunset in ihrem Genre auch in Zukunft ein Hinhörer bleiben.“ (RockStarT)


„Um gleich mit der Tür ins Haus zu purzeln, sei gleich eingangs angemerkt, dass es mich nicht wundern würde, wenn der Bandname DEEP GREEN SUNSET demnächst auch auf den Ankündigungen für die ganz großen, nicht unbedingt "schwermetallisch" dominierten Festivals in Mitteleuropa zu finden wäre.“ (Powermetal)


„[…] jetzt kommen DGS mit einem Album aus den Hüften, das deutsche und englische Texte ganz wild durcheinander wirft. Und mit dem Opener „Here We Are“ und dem anschließenden „Alles was bleibt“ zünden die Jungs auch gleich zwei ordentliche Raketen.“ (Rocking Boy)


„Eingängige Riffs und Hooklines, garniert mit druckvoller Arbeit an den Drums sorgen dafür, dass Deep Green Sunset, den Vergleich mit anderen Größen in diesem Genre nicht scheuen müssen.“ (Rocktimes)


„Sänger Dennis Köhler verausgabt sich auf den elf Tracks vorbildlich. Am besten lassen sich die Fähigkeiten der Musiker an Songs wie dem kraftvollen Opener „Here we are" und dem gelungenen „Make a Stand" nachvollziehen. (Burn Your Ears)


„ […] egal in welchem Genre sie sich gerade austoben, es klingt authentisch.” (MusicScan)


„Ich kann mir gut vorstellen, dass ein DEEP GREEN SUNSET Gig Spaß macht.“ (Terrorverlag)


„Kauft ‘Nova°’!“ (Musikreviews)

[NACH OBEN°]

 

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