Band

Bio

Wenn Gegensätze lernen sich zu ergänzen, so bleibt Reibung übrig – und das ist gut so. Dort wo Ungleiches zusammentrifft, entsteht Energie, die Elemente zu einem Ganzen werden lässt. Deep Green Sunset ist ein solches Amalgam – in über 20 Jahren Bandgeschichte mit Identität zusammengeschweißt.

Mit Tradition in der Seele und Gegenwart im Songwriting liefern die sechs Herren puren energiegeladenen Stage-Rock. Melodiös-emotionale Vocals und druckvolles Shouting treffen dabei auf intelligentes Schlagzeugspiel und energiegeladen-rohe Bassattacken. Komplettiert wird das Rezept mit wuchtigen Gitarrenwänden, weit jenseits aller New-Metal-Klischees und ausdrucksstarkem Solospiel alter Schule. So kochen DGS und stehen für kompromisslosen Rock mit Melancholie und Tiefgang.

Unternimmt man den Versuch das musikalische Produkt von Dan, Glocke, Chris, Laubi, Flash und Ernie mit Vergleichen zu anderen Bands zu beschreiben, so landet man wohl irgendwo zwischen Bands wie Such A Surge, Incubus, Audioslave und Billy Talent – immer mit dem besonderen X an Gewordensein der Formation.

In der über 20-jährigen Bandgeschichte ist die Band, mit Wurzeln in der Pfalz, nicht nur technisch, sondern auch an Identität gewachsen. DGS haben die Kurzlebigkeit einiger Trends überdauernd Erfahrungen auf kleinen und großen Bühnen im In- und Ausland gesammelt und mit Bands und Künstlern wie Die Happy, Donots, Emil Bulls, Disco Ensemble, Crosscut, Sinsemilia, Tryo, Headcrash, den Farmer Boys und Joe Cocker die Bühne geteilt.

Während das bundesweit erscheinende Musikmagazin Feedback zum Debüt-Album „Adrenalin“ aus dem Jahr 2001 noch titelte „[…] das Beste aus Deutschland seit Such a Surge“, kommt das zweite Studioalbum „Endlich raus“, welches in den Karlsdorfer HOFA-Studios unter den Fittichen des Produzententeams von Pink Cream 69 entstanden ist, erwachsener und reifer daher. Im Herbst 2008 legen die Jungs noch einen drauf und liefern mit dem dritten Studioalbum „Nova“ eine Platte ab, wie sie purer, kraftvoller und authentischer kaum sein könnte.

DGS war, ist und wird eine Band sein, die sich abhebt und dabei mit unbändiger Live-Energie und hohem Tempo alles an die Wand spielt, was nicht niet- und nagelfest ist.

Das Gründungsmitglied Michael Glöckner ist neben Sänger Dennis Köhler wieder live auf der Bühne. Von nun an präsentiert man sich als Powersextett mit zwei Frontmännern. Neue Songs, traditionell mit deutschen und englischen Texten, stehen 2022 für das kommende vierte Album in den Startlöchern.

Diskografie

Albums: T.B.A. (2022), Nova (11 Tracks, 2008), Endlich raus (12 Tracks, 2003), Adrenalin (14 Tracks, 2001)

EPs: Promo (3 Tracks, 2005), Promo (5 Tracks, 1999)

Compilations:
Les Derniers Cris De L’Akoufene (1 Track, 2007, 5LightRecords),
Stars in Sight 5 / „Musiker Magazin“-Beilage, (1 Track, 2002, Talent City)
Voll Fett! (2 Tracks, 1999, Rockprojekt Rainbow)

Highlights mit

Die Happy, Donots, Emil Bulls, Crosscut, Disco Ensemble, Farmer Boys, Headcrash, Killing Machine, Superior, Brings, Se Bummtschacks, Sinsemilia, Tryo, Fool’s Garden, Joe Cocker, …

… CD-Release „Nova“ mit Donots & American Steel!

On Air / Airplays

  • SWR3, Rockland Radio, The Radio Group, K2R Rheinwelle
  • Mit „Nova“ On Air:
    bigFM, The Radio Group, 103,7 UnserDing Hörerfavorit 06/2009

Mitglieder

DAN · Dennis Köhler

DAN · Dennis Köhler

Lead Vocals

DGS-Sänger seit 2004
Veröffentlichungen: Nova, T.B.A. (2022)

GLOCKE · Michael Glöckner

GLOCKE · Michael Glöckner

Lead Vocals

DGS-Sänger von 1998–2004, seit 2016
Releases: Adrenalin, Endlich Raus, T.B.A. (2022)

CHRIS · Christoph Fröhlich

CHRIS · Christoph Fröhlich

Lead Guitar, Backing Vocals

DGS-Gitarrist seit 1998
Releases: Adrenalin, Endlich raus, Nova, T.B.A. (2022)

LAUBI · Sven Laubersheimer

LAUBI · Sven Laubersheimer

Guitar

DGS-Gitarrist seit 1998
Releases: Adrenalin, Endlich raus, Nova, T.B.A. (2022)

FLASH · Stephan Friedrich

FLASH · Stephan Friedrich

Bass

DGS-Bassist seit 2015
Releases: T.B.A. (2022)

ERNIE · Markus Ernst

ERNIE · Markus Ernst

Drums

DGS-Schlagzeuger seit 1998
Releases: Adrenalin, Endlich raus, Nova, T.B.A. (2022)

Fotos: Dan, Glocke, Ernie (Florian Schmitt, photofloh.de) · Chris (Roland Stühmer) · Laubi (Philippe Nix) · Flash (Kim Friedrich)

Presse / Reviews

„Viel Schärfe hatten auch die Hauptakteure des Abends, „Deep Green Sunset“ (DGS). Die Musiker um das Sänger-Duo Dennis Köhler und Michael Glöckner blicken auf 20 Jahre Bandgeschichte zurück. 1998 in Pirmasens gegründet und 2001 das Debüt-Album „Adrenalin“ veröffentlicht, feierten sie 2003 einen ihrer ersten Auftritte im Irish House. 2004 verließ Michael Glöckner die Band um nun 14 Jahre später, wieder mit den „alten“ Kameraden die Live-Bühnen zu rocken. Und das klappte hervorragend.
Alternative im Geist, Metal im Blut und Hip Hop in der Seele, vereinen die Musiker alles zu einem prächtigen Crossover. Pur, kraftvoll, authentisch und leidenschaftlich, „mit Tradition in der Seele und Gegenwart im Songwriting“, wechselten die „Rock-Rapper“ mühelos zwischen emotionalen Melodien, druckvollen „Shouts“ und reißendem Zwei-Mann-Rap. Dass das selbst ernannte „Powersextett“ dabei eine durchschlagende Spielfreude besitzt, ist ihnen anzusehen und anzuhören. Mit deutschen und englischen Texten ging es durch alte und neue Songs wie „Waiting“, „Days of Fire“ oder „Alles was bleibt“. Die Musiker setzen sich keine stilistischen Grenzen, gehen intelligent ans Werk, halten sich nicht mit zu viel Effekthascherei auf und pochen mit ihrer Musik auf absolute Kompromisslosigkeit. Das stimmt optimistisch auf das kommende vierte Band-Album, knapp zehn Jahre nach ihrer „Nova“ LP.“ (Die Rheinpfalz, 03/2018)


„Höhepunkt war sicher die Hymne ,Here We Are‘, ein Hit, der sich vor Genre-Größen wie ,Alter Bridge‘ oder ,Nickelback‘ nicht verstecken muss. […] Die Mischung aus deutschen und englischen Texten wirkt bei dieser Truppe absolut natürlich. […] Fazit: Spielerisch überzeugend, hochprofessionell auftretend, sowie Spielfreude und Enthusiasmus ausstrahlend bescherte ,DGS‘ den begeisterten Fans einen kurzweiligen Abend.“ (Die Rheinpfalz, 02/2016)


„Kaum eine andere Band dieses Genres traut sich ihrer Wut auch auf deutsch freien Lauf zu lassen. […] Das ist schon ziemlich großes Kino, […] Fazit: Die deutsche Pfälzer Hoffnung in Sachen Alternative/Crossover.“ (Metalglory, 04/2009)


„[…], dass es mich nicht wundern würde, wenn der Bandname Deep Green Sunset demnächst auch auf den Ankündigungen für die ganz großen, nicht unbedingt ,schwermetallisch‘ dominierten Festivals in Mitteleuropa zu finden wäre.“ (Powermetal, 04/2009)


„[…] mit dem Opener ,Here We Are‘ und dem anschließenden ,Alles was bleibt‘ zünden die Jungs auch gleich zwei ordentliche Raketen.“ (Rocking Boy, 04/2009)


„Eingängige Riffs und Hooklines, garniert mit druckvoller Arbeit an den Drums sorgen dafür, dass Deep Green Sunset, den Vergleich mit anderen Größen in diesem Genre nicht scheuen müssen.“ (Rocktimes, 04/2009)


„Sänger Dennis Köhler verausgabt sich auf den elf Tracks vorbildlich. […] Am besten lassen sich die Fähigkeiten der Musiker an Songs wie dem kraftvollen Opener ,Here We Are‘ und dem gelungenen ,Make a Stand‘ nachvollziehen.“ (Burn Your Ears, 03/2009)


„Deep Green Sunset Nummer 1 in der Pfalz“ (Pirmasenser Zeitung, 05/2003)


„Etwas vergleichbar Gutes ist seit ,Such a Surge‘ nicht dagewesen.“ (Feedback, 06/2001)


„Songs wie ,Days of Fire‘, ,Ready to Rock‘ oder ,Here We Are‘ leben von der starken Gitarrenarbeit des Duos Christoph Fröhlich und Sven Laubersheimer, das […] etliche starke Riffs und Soli von der Leine ließ, die vielen Songs Spannung und Intensität verlieh.“ (Die Rheinpfalz, 12/2012)


„Mit ,Affentheater‘ und ,Ikarus‘ hatte ,DGS‘ auch zwei brandneue, sehr gute Songs mitgebracht. Spiel, Satz und Sieg für ,DGS‘!“ (Die Rheinpfalz, 12/2015)


„Derart intensiv hat sich das alternativ-groovende Material mit seinen markanten Gesangs- und Gitarrenharmonien, mit seinen emotionalen, tiefen und all der packenden Härte selten angefühlt.“ (Pirmasenser Zeitung, 10/2008)


„Was folgte, war ein durch und durch energiegeladenes, schweißtreibendes Konzert voller Wucht und einem Groove, vor dem keiner entkommen konnte.“ (Die Rheinpfalz, 05/2005)


„DGS stellt im Pirmasenser Quasimoto 600 begeisterten Fans ihre erste CD vor“ (Die Rheinpfalz, 04/2001)